1916: Ärger über Emanzipation

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1916: Ärger über Emanzipation

Beitrag von Beate » Mo 9. Apr 2018, 14:53

9.4.1916: Ärger über Emanzipation

In London kam es während einer Kundgebung der so genannten Suffragetten zu Ausschreitungen. Die Suffragetten setzten sich vehement für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein. Eine führende Rolle in dieser Emanzipationsbewegung in England spielte Emmiline Pankhurst. Empörte Passanten schafften es, die Versammlung der Frauen zu sprengen. Der Kampf der Suffragetten für das Frauenwahlrecht wurde zudem mit zunehmender Militanz ausgetragen: Tätliche Angriffe oder Bombenattentate standen auf der Tagesordnung. Die britische Bevölkerung war größtenteils "not amused".
Quelle: http://www.kalenderblatt.de/index.php?w ... =1&lang=de
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Als Suffragetten (von englisch/französisch suffrage ‚Wahlrecht‘) bezeichnete man Anfang des 20. Jahrhunderts (zentral 1903 bis 1928) mehr oder weniger organisierte Frauenrechtlerinnen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten (hier war die selbstgewählte Bezeichnung eigentlich suffragist), die vor allem mit passivem Widerstand, Störungen offizieller Veranstaltungen bis hin zu Hungerstreiks für ein allgemeines Frauenwahlrecht eintraten. Die Suffragettenbewegung wurde überwiegend von Frauen aus dem Bürgertum getragen.
Quelle: wikipedia
:winter16:
Auch Schweigen kann falsch verstanden werden.
Der eine fühlt sich ignoriert,
während der andere Angst hat, etwas zu sagen.












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